KI-Wertsteigerung für Private Equity

KI, die sich im Portfolio rechnet.

LEADBeyond ist der Impact-Partner für Private-Equity-Fonds, die ihr Portfolio mit KI beschleunigen wollen. Wir finden, wo KI in jedem Unternehmen Wert schafft, bauen die Tools in Wochen und sorgen dafür, dass die Führungsteams sie tragen. Persönlich geführt von ehemaligen Partnern bei McKinsey & Company und Roland Berger.

  • Zwei Partner führen jedes Mandat
  • MVP meist in 2–4 Wochen
  • Ihre Kernsysteme bleiben führend
Illustration: eine Wertbrücke vom Einstieg bis zum Exit, aufgebaut aus KI-Hebeln in Vertrieb, Operations, Finanzen und Personal.

Ehemals

  • McKinsey & Company
  • Roland Berger
  • The London School of Economics and Political Science
  • Harvard Kennedy School

Vertrauen von Konzernen, Beratungen, Verbänden und Institutionen

Wofür wir stehen

Impact-Partner statt Berater. Wir finden den Wert, bauen die Werkzeuge und bleiben, bis es wirkt.

15+Jahre Top-Tier-Beratung bei McKinsey & Company und Roland Berger

Warum jetzt

KI ist überall. Wirkung nicht.

Die meisten Portfoliounternehmen testen KI bereits. Deutlich weniger können sie in ihren Zahlen zeigen. Bei stagnierenden Multiples und langen Haltedauern ist genau diese Lücke die Chance: Wertsteigerung aus dem operativen Geschäft statt aus Multiple-Expansion.

Private Equity · die Latte liegt höher

10–12%

jährliches EBITDA-Wachstum braucht ein typischer Buyout heute, um in fünf Jahren das 2,5-Fache des eingesetzten Kapitals zu erzielen, bei weniger Fremdkapital und stagnierenden Multiples. 2015 reichten rund 5 %. Bain nennt das „12 is the new 5“.

Typischer Buyout, 2015~5 %
Typischer Buyout heute10–12 %
Befragte GPs, die für 2026 gleichbleibende Multiples erwarten79 %

Bain & Company, Global Private Equity Report 2026 (illustratives Deal-Modell) und GP Outlook 2026 mit StepStone

Haltedauer

~7Jahre

beträgt die typische Haltedauer von Buyouts beim Exit, gegenüber fünf bis sechs Jahren im Schnitt der Jahre 2010 bis 2021. Fast 40 % der Unternehmen werden inzwischen länger als fünf Jahre gehalten.

Bain & Company, Global Private Equity Report 2026

Die KI-Wertlücke

Nur 5 % der Unternehmen erzielen mit KI Wert in großem Maßstab. 60 % berichten trotz erheblicher Investitionen nur von minimalen Umsatz- und Kosteneffekten.

Wert in großem Maßstab5 %
In der Skalierung35 %
Bisher kaum Effekte60 %

Die 5 % erreichen die 1,6-fache EBIT-Marge und das 1,7-fache Umsatzwachstum der 60 %.

BCG, The Widening AI Value Gap, September 2025, Befragung von 1.250 leitenden Führungskräften

In PE-Portfolios

~20 %

Die meisten Portfoliounternehmen testeten generative KI. Fast jedes fünfte hatte Anwendungsfälle im Betrieb und sah konkrete Ergebnisse, so Investoren mit 3,2 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen.

Bain & Company, Global Private Equity Report 2025, Befragung vom September 2024

Wo KI passt und wo nicht

Ein präregistriertes Experiment mit 758 BCG-Beraterinnen und -Beratern und GPT-4. Bei Arbeit innerhalb der Leistungsgrenze der KI erledigten die Teilnehmenden mit KI mehr Teilaufgaben, waren schneller, und ihre Arbeit wurde in der Qualität um rund ein Drittel besser bewertet. Bei einer Aufgabe, die bewusst außerhalb dieser Grenze gewählt wurde, lagen sie 19 Prozentpunkte seltener richtig.

+12,2 %mehr Teilaufgaben erledigt
+25,1 %schneller
+32 %besser bewertete Qualität
−19 Pp.richtige Antworten, Aufgabe jenseits der Grenze

Dell’Acqua et al., Navigating the Jagged Technological Frontier, Organization Science 2026 (Harvard Business School mit BCG)

Mit Partner bauen

2×

so oft gingen KI-Tools aus externen Partnerschaften in den Einsatz wie intern entwickelte.

Mit Partner~67 %
Intern entwickelt~33 %

MIT NANDA, The GenAI Divide, Juli 2025, vorläufige Ergebnisse aus 52 Organisationen, Selbstauskunft

Die Forschung sagt auf verschiedene Weise dasselbe: KI steigert die Leistung, wo sie passt, und schadet, wo sie nicht passt. Der Wert liegt darin, den Unterschied zu kennen, Unternehmen für Unternehmen, und die Lösung so zu bauen, dass sie trägt. Genau das ist die Aufgabe eines Impact-Partners.

Das Impact-Partner-Modell

Vom Portfolio-Scan zu Tools im Betrieb.

Eine Methode für das ganze Portfolio, zugeschnitten auf jedes Unternehmen. Jeder Schritt endet mit etwas Nutzbarem: einer Wertkarte, gerechneten Business Cases, laufenden Tools und Führungskräften, die sie steuern.

Die Illustration zeigt ein fiktives Portfolio aus acht Unternehmen: zuerst eine Heatmap des KI-Wertpotenzials je Funktion, dann eine gerankte Liste von Business Cases, dann drei MVPs auf dem Weg vom Konzept bis zum Livegang und schließlich ein funktionierendes Muster, das in vier weiteren Unternehmen wiederverwendet wird.

Berater oder Impact-Partner

Was sich ändert, wenn Ihr Partner bleibt, bis es wirkt.

Aspekt
Klassische Beratung
LEADBeyond als Impact-Partner
Was Sie bekommen
Folien und Empfehlungen
Ein Rechenmodell, das bleibt, und Tools im Betrieb
Zahlen
Benchmarks und Schätzungen
Jede Zahl hergeleitet, mit Quelle und Güteklasse
Wer die Arbeit macht
Ein Team in der Pyramide, Partner im Lenkungsausschuss
Zwei Partner führen jedes Mandat persönlich
KI
Ein Thema für eine spätere Phase
In der Arbeit selbst: Analysen in Tagen, MVPs in Wochen
Systeme
Eine neue Plattform, eine neue Abhängigkeit
Microsoft, SAP und Salesforce bleiben führend
Wann es endet
Mit der Abschlusspräsentation
Wenn es wirkt. Code, Daten und Know-how können im Unternehmen bleiben

Werthebel

Wo KI im Portfolio­unternehmen Wert schafft.

Keine Plattform von der Stange, sondern genau die Anwendung, die ein Prozess braucht, gebaut in Wochen statt Jahren. Vier Hebel, die wir uns in jedem Unternehmen ansehen.

Mehr vom richtigen Geschäft gewinnen, schneller.

Bei Anfragen, Angeboten und Verträgen verlieren Vertriebsteams Tage. Die KI entwirft das Angebot aus dem, was das Unternehmen früher angeboten hat, prüft Konditionen gegen die Regeln und markiert, was ein Mensch klären muss. Go-to-Market-Entscheidungen werden geprüft wie ein Investment: erst die Hürde, dann vier Belege.

Was wir bauen

  • Angebote
  • Vertragsprüfung
  • Forecasting
  • Go-to-Market-Cases
  • Schnellere Antworten auf Anfragen
  • Einheitliche Konditionen in jedem Angebot
  • Eine Pipeline, die sich planen lässt

Illustrationen mit Beispieldaten

Und überall dort, wo Routine Zeit frisst:

  • Wissenssuche
  • Onboarding
  • Reporting
  • Vertragsprüfung
  • Rechnungsprüfung

Kompatibel mit

  • Microsoft
  • SAP
  • Salesforce

Wert beim Exit

Die Rechnung, die jedes Deal-Team kennt. Jetzt mit KI.

Ein Prozentpunkt Marge ist beim Exit ein Vielfaches wert. Geben Sie Ihre eigenen Annahmen ein und sehen Sie, was ein KI-Programm im Portfolio leisten muss und was es wert ist, wenn es das leistet.

Ihre Annahmen

8
100 Mio. €
20 %
Anteil am Umsatz, der in routinelastige Prozesse fließt: Auftragserfassung, Angebote, Reporting, Rechnungen, Service.
5 %
10,0×

EBITDA-Marge+100 Bp.

EBITDA pro Jahr, Portfolio8,0 Mio. €

Wert beim Exit80 Mio. €

8 Unternehmen × 100 Mio. € × 20 % × 5 % = 8,0 Mio. € EBITDA pro Jahr → × 10,0 = 80 Mio. € beim Exit

Ein Rechner, keine Prognose: Er multipliziert Ihre Annahmen, und die Unternehmensgrößen im Diagramm sind zur Illustration gestreut. Welcher Effekt realistisch ist, Unternehmen für Unternehmen, klärt genau der Portfolio-Scan.

Gebaut, nicht nur beraten

Wir übergeben Werkzeuge, keine Foliensätze.

Echte Ansichten aus unserer Arbeit, neutralisiert, damit Sie sehen, wie wir arbeiten. Kunde, Branche und alle Werte sind verfremdet.

Eindruck · Werte verfremdet

cockpit · wertsteigerungsmodell
Executive Dashboard eines Rechenmodells mit Marktvolumen, Bedarf je Segment und gewinnbarem Anteil; Werte verfremdet
Kennzahl, live aus dem Modell
Rechenweg vom Bestand bis zum gewinnbaren Anteil; Werte verfremdet
Jeder Rechenschritt offen
Werttöpfe nach Segment und Vertriebsweg; Werte verfremdet
Wo der Wert liegt und wo er wächst
Faktenbasis mit Quelle, Stand und Güteklasse für jede Zahl; Werte verfremdet
Jede Zahl mit Quelle, Stand und Güteklasse
Posteingang eines KI-Tools zur Auftragserfassung: Die KI sortiert jede Mail in „Auftrag angelegt“, „Kein Urteil“ oder „Aussortiert“ vor; alle Namen verfremdet
Die KI sortiert jede Mail vor; bei „Kein Urteil“ entscheidet ein Mensch
Auftragsansicht des KI-Tools: noch drei offene Punkte bis zur Freigabe, alles andere hat die KI erledigt; alle Namen verfremdet
Nur die offenen Punkte gehen an den Menschen, den Rest erledigt die KI
Programm-Dashboard von LEADBeyond 360° mit Rücklauf je Beurteilergruppe; Beispieldaten
Fortschritt über das ganze Führungsteam
Seite eines Führungsberichts aus LEADBeyond 360°; Beispieldaten
Ein Bericht je Führungskraft, beratergeprüft

Eindrücke aus einem laufenden Mandat, kein Projektbeispiel. Alle Werte verfremdet.

Führung, die es trägt

Tools verändern Prozesse. Führungs­kräfte verändern Unternehmen.

KI zahlt sich erst aus, wenn das Managementteam das Unternehmen anders führt. Wir trainieren Führungskräfte im Portfolio an ihren eigenen Cases, in Formaten, die in einen Deal-Kalender passen, auf Deutsch oder Englisch.

  • Executive Bootcamp1–2 Tage intensiv

    Das Führungsteam lernt die Tools an eigenen Cases und nimmt einen priorisierten Plan mit.

  • Sprint-Serie4–6 halbe Tage

    Zwischen den Terminen vom Use Case zum laufenden Pilot, mit Hausaufgaben, die zählen.

  • Masterclasses90 Minuten

    Ein Thema, ein Tool, eine Entscheidung. Auch für Beiräte und Investmentteams.

  • Portfolio-KohortenUnternehmensübergreifend

    Führungskräfte aus verschiedenen Portfoliounternehmen teilen, was funktioniert, damit sich Muster verbreiten.

  • Eine Diagnose von KI-Reife und Führung vor Programmstart
  • Echte Cases aus Ihrem Portfolio in jedem Modul
  • Umsetzungscoaching nach dem Programm, bis der Plan läuft

LEADBeyond 360°: ein Bild aus vier Richtungen. Zur Plattform ↗

Die richtigen Menschen an den richtigen Stellen

Braucht ein Portfoliounternehmen eine neue Führungskraft, beginnt unser Executive Search mit einer Karte des gesamten Marktes statt mit einer Namensliste und bewertet Führungsqualität mit derselben Diagnostik.

Ausgewählte Referenzen

Strategie und Umsetzung, die tragen.

Ein Weltkonzern, der Dachverband des deutschen Sports und ein Ministerium: sehr unterschiedliche Organisationen, derselbe Anspruch. Arbeit für Portfoliounternehmen beschreiben wir ohne Namen.

  • adidas-Logo an einer gläsernen Bürofassade
    IT · Business Partneringadidas

    Ein Source-to-Pay-IT-Team: technisch stark, für das Business aber die letzte Station, Auftragnehmer statt Partner.

    Die Lücke zwischen IT und Business von beiden Seiten diagnostiziert, dann den Reset geführt, der daraus verbindliche Zusagen mit Namen machte.

    Vom Lieferreflex zum Business-first-Partner.

  • DOSB-Logo mit den olympischen Ringen neben zwei Spielern an Gaming-PCs
    Sport · Olympic EsportsDOSB

    Die Olympic Esports Games kommen: Sport und Games-Branche brauchten einen gemeinsamen Weg zur deutschen Beteiligung.

    Den Workshop beim DOSB in Frankfurt geleitet, mit ESBD, game, esports player foundation und Deutscher Sport Marketing: Wer bringt welche Expertise ein?

    Fünf Akteure, ein Ziel: Deutschland bei den Olympic Esports Games.

  • Illustration: digitale Bildungsservices in den Vereinigten Arabischen Emiraten
    Öffentlicher SektorMoHESR · UAE

    35 zersplitterte Services für Bürger und Unternehmen standen zwischen einem nationalen Digitalisierungsportfolio und der Umsetzung durch Dienstleister.

    35 G2B- und G2C-Services zu 18 durchgängigen, nutzerzentrierten Journeys neu gestaltet; das gesamte PMO für die IT-Dienstleister und die Fachkonzepte (BRD) verantwortet.

    Ein nationales Portfolio, ausschreibungsreif.

Was Kunden sagen

Von der Strategie bis zur Finanzierung.

Their entrepreneurial mindset and acumen were crucial in securing significant financing quickly. We couldn’t have done it without them.
Lennart BörnerCEO, CONDO GmbH
Their analytical diligence and proactive drive in developing our new distribution strategy for mower models were impressive. The recommendations for local retailers were spot on.
Niclas HurtadoDirector Business Development Sales & Service EPAC, Husqvarna Deutschland GmbH

Die Partner

Zwei Partner. Jedes Mandat persönlich geführt.

Frederic Rupprecht und Jonathan M. Günak, ehemalige Partner bei McKinsey & Company und Roland Berger, sitzen in jedem Lenkungsausschuss und sind vom ersten Gespräch bis zum Ergebnis Ihre Ansprechpartner.

  • 15+ Jahre Top-Tier-Beratung bei McKinsey & Company und Roland Berger
  • Klassische Top-Tier-Strategiearbeit ohne Pyramide: von der Diagnose über die Strategie bis in die Umsetzung, senior besetzt und KI-beschleunigt
  • Wir bilden die Berater:innen führender Häuser aus, vom Analysten bis zur Partnerebene
Porträt von Frederic Rupprecht

Frederic Rupprecht

Mitgründer & Geschäftsführer

EhemalsMcKinsey & Company

LinkedIn
Porträt von Jonathan M. Günak

Jonathan M. Günak

Mitgründer & Geschäftsführer

EhemalsRoland Berger

LinkedIn

So starten Sie

Mit einem Unternehmen starten. Im Portfolio skalieren.

  • 01

    Portfolio-KI-Scan

    Über das ganze Portfolio

    Jedes Unternehmen durch dieselbe Linse, eine Heatmap für das Investmentteam, eine Wertkarte für jedes Managementteam.

    • Wo KI Wert schafft, Unternehmen für Unternehmen
    • Wo es losgeht: wo Wert auf Machbarkeit trifft
  • 02

    Value Sprint

    Ein Unternehmen, ein Case

    Ein Business Case von der Rechnung bis zum kontrollierten MVP im Betrieb, meist in zwei bis vier Wochen Bauzeit.

    • Gerechneter Case mit Verantwortlichen
    • Ein laufendes Tool auf den Systemen des Unternehmens
  • 03

    Portfolio-Programm

    Rollierend, unternehmensübergreifend

    Tools rollen von Unternehmen zu Unternehmen aus, während Führungskohorten lernen, sie zu steuern. Die Wirkung wird am Wertsteigerungsplan gemessen.

    • Muster wiederverwendet statt neu gebaut
    • Führungskräfte befähigt, Wirkung gemessen

Fragen von Investmentteams

Klare Antworten.

Was macht ein KI-Impact-Partner für einen Private-Equity-Fonds?

Wir arbeiten über das ganze Portfolio und in jedem einzelnen Unternehmen: Wir finden, wo KI Wert schafft, rechnen die Business Cases, bauen die Tools auf den Systemen, die das Unternehmen bereits nutzt, und befähigen die Führungsteams, die sie tragen. Beide Partner führen jedes Mandat persönlich, und wir bleiben, bis es wirkt.

Wie schnell kann ein Portfoliounternehmen ein erstes KI-Tool nutzen?

Ein kontrolliertes MVP dauert meist zwei bis vier Wochen. Welcher Prozess zuerst kommt, ergibt sich aus dem Portfolio-Scan: Wir starten dort, wo Wert und Machbarkeit zusammentreffen.

Brauchen Portfoliounternehmen eine neue Plattform?

Nein. Die Tools bauen auf dem auf, was das Unternehmen bereits nutzt. Microsoft, SAP, Salesforce und die eigenen Daten bleiben führend: keine neue Plattform, keine neue Abhängigkeit.

Wem gehört, was Sie bauen?

Code, Daten und Know-how können vollständig an das Team des Portfoliounternehmens gehen. Das Unternehmen wählt das Betriebsmodell: Übergabe, gemeinsame Weiterentwicklung oder Managed.

Wie stellen Sie sicher, dass die Wirkung echt ist?

Jeder Business Case steht in einem Rechenmodell: jede Zahl hergeleitet und mit Quelle und Güteklasse belegt, jede Annahme sichtbar, jedes Szenario auf Knopfdruck. Das Modell bleibt nach dem Projekt im Unternehmen.

Unterstützen Sie auch die Führungsteams?

Ja. Executive-Programme befähigen Führungskräfte, KI-gestützte Abläufe zu steuern, LEADBeyond 360° zeigt, wie ein Führungsteam unter Druck führt, und unser Executive Search besetzt die Rollen, die den Unterschied machen.

Portfolio-Briefing

Wo schafft KI Wert in Ihrem Portfolio?

30 Minuten, kein Pitch. Denken Sie an ein Portfoliounternehmen: Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und sagen Ihnen ehrlich, wo wir anfangen würden.

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